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9. - 12. Oktober 2018

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9. - 12. Oktober 2018 in Düsseldorf  -  Neu: 12. Oktober - Schulungstag

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Der Call for Papers für die JCON 2018 und XDEVCON 2018 endet am 10. April 2018, 23:49 Uhr.

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KEYNOTE  -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

08:45 - 09:45

Einlass und Registrierung
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The Container Native Pradigm Shift


There's no arguing that containers are changing the software world. While the notion of OS containers has been around in various forms for many years, the advent of Docker kicked off their widespread adoption and today many companies are using containers in development, test, and production deployments. But when a new technology emerges it takes a while for users of that technology to fully embrace the new paradigm it brings. While containers are extremely popular today, they are mostly used to package existing applications. But true ‘Container Native’ development that embraces this new paradigm is starting to appear! So what exactly is Container Native? How is it different from Cloud Native? Are Serverless and Microservices Container Native? In this session we’ll explore all these questions and see concrete examples of Container Native development in Java.

Tim gained a BSc Honours degree in 1985 from London University in Computer Science and in 2006 graduated from a MSc in Software Engineering at the Open University. He started working for the UK government in 1985 researching airborne AI in the Royal Aircraft Establishment and in 1989 joined Sun Microsystems in the government sales team specialising in formal security products (Trusted Solaris) In 1998 he joined the international Sun Federal team specialising in distributed self discovering solutions using the Sun Jini technology as well as security technologies. In 2000 Tim joined the Solaris marketing team looking after security and storage, he was the product manager responsible for UFS, ZFS, NFS amongst other things. In 2006 he moved into the storage team and was the requirements manager for the ZFS Storage array and the S7000 disk array. When Oracle acquired Sun in 2010 Tim returned to a more customer facing role and joined the Communications global business unit specialising in storage and later became an expert in event driven software, before joining the ISV team in 2012 as an IoT specialist. Whilst in that team Tim designed and built the first IOT stack within Oracle which was shown driving solutions at Embedded World, Oracle Open World and Mobile World Congress. In 2017 Tim joined the cloud pursuit team within Oracle EMEA where he now works on architecting cloud native solutions, including of course using the Oracle IoT cloud service to bring data into the environment enabling the creation of digital replicas of physical devices. When he's not working on projects or travelling for business Tim is a keen skier, a science fiction and Discworld fan and an enthusiastic (though not professional standard) cook.
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Tim Grave


Cloud Native Solutions Architect

EMEA Tech Team, Oracle Corporation

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XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

XDEVON 2017  - JAVA STARTER DAY -  TAG 1

JCON-Sebastian-Spaeth
Sebastian Späth
XDEV Software Corp.
Web-Development / IDE & Tools

HTML5 Web-Anwendungen in Java entwickeln
mit Vaadin und Eclipse / RapidClipse

Level:

Starter

 

Vaadin ist ein UI-Framework, mit dem sich HTML5 Oberflächen vollständig in Java schreiben lassen. Sehr viel schneller und einfacher geht es jedoch mit dem komfortablen GUI-Builder, den die freie Eclipse Distribution RapidClipse zur Verfügung stellt. Der GUI-Builder ist ein echtes Designer-Tool. Jedes Layout lässt sich schnell und komfortabel mit Drag- and-Drop umsetzen, ohne dass man dafür Code schreiben muss. Der gesamte GUI-Code wird automatisch von der IDE generiert.
 
Der Funktionsumfang an Controls ist enorm. Neben den gängigen Formular-Controls stehen eine Table-Komponente, Tree-Control, Tree-Table, Richtext-Editor, Datepicker, Accordeon sowie Container für das Einbinden von Audio, Video und anderer Web-Inhalte zur Verfügung. Auch Master-Detail Ansichten, komplexe Formulare, Such- und Filterfunktionen lassen sich blitzschnell umsetzen. Layout-Manager sorgen dafür, dass sich die Oberfläche automatisch der aktuellen Displaygröße anpasst. Für die Cross-Device- und Cross-Platform-Entwicklung ermöglicht RapidClipse das Anlegen multipler UIs. Je nach verwendetem Gerät, wird die entsprechend passende UI automatisch geladen. Die HTML5 Oberfläche wird bereits zur Entwicklungszeit im GUI-Builder angezeigt.
 
In der beeindruckenden Live-Demo erleben Sie wie schnell und einfach man mit RapidClipse grafische Oberflächen auf Basis von Vaadin für Web-Anwendungen, mobile Apps und klassische Desktop-Applikationen designen kann.

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / Serverside Java & Java EE


Datenbankentwicklung in Java mit den neuen Hibernate-Tools

Level:

Starter



Die Eclipse Distribution RapidClipse bietet gravierende Optimierungen für die JBoss Hibernate-Tools und bringt zusätzliche JPA-Tools mit, welche die gesamte Datenbankentwicklung mit Hibernate stark vereinfachen und beschleunigen.
 
Im 1. Teil dieser Session erfahren Sie, warum man für die Datenbankentwicklung gemäß Java Standard (JPA) ein Framework wie Hibernate braucht und wie Datenbankzugriffe mit Hibernate funktionieren. Im 2. Teil erfahren Sie, wie die JBoss Hibernate-Tools funktionieren, welche Optimierungen und welche zusätzlichen Hibernate-Tools RapidClipse bietet und lernen anhand von Live-Demos, wie diese funktionieren, u.a. das Durchführen von Datenbank-Imports ganz ohne nervige Datatype-Mapping-Errors, das Erstellen von Objekt-Modellen mit anschließender Datenbank-Generierung.

JCON-Sebastian-Spaeth
Sebastian Späth
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / Serverside Java & Java EE


JPA Queries mit JPA-SQL in einfacher SQL-Syntax schreiben

Level:

Starter

 

SQL ist die Standard-Abfragesprache für relationale Datenbanken. SQL ist leicht erlernbar und der Code ist übersichtlich und schlank. Wer Datenbank-Anwendungen nach dem Java-Standard JPA entwickeln möchte, sollte sämtliche Abfragen jedoch in Java formulieren. SQL-Queries lassen sich zwar in Form von SQL-Strings in Java einbinden, diese haben jedoch gravierende Nachteile u.a. fehlende Typsicherheit, keinerlei IDE-Unterstützung (Syntax-Highlighting, Refactoring, Error/Warning-Markers, nicht debugbar) und SQLs sind meist datenbankspezifisch.
 
Deshalb stellt JPA mit der JPQL und der JPA Criteria API spezielle Abfragesprachen zur Verfügung. JPQL ist einfach lesbar und schlank, weshalb sie von den meisten Entwicklern bevorzugt wird. Durch die Verwendung von SQL-Strings hat die JPQL jedoch dieselben Nachteile wie native SQL-Strings. Die Criteria API bietet alle Vorteile einer Java API, insbesondere vollständige Typsicherheit und Datenbankunabhängigkeit. JPA Criteria gilt jedoch als kompliziert, der Abfragecode wirkt aufgebläht, ist schwer lesbar, sodass die Criteria API oft nur für dynamische Queries verwendet wird. Drittanbieter-APIs wiederum weichen entweder vom JPA-Standard ab oder sind lizenzkostenpflichtig.
 
Endlich gbit es mit JPA-SQL eine Abfragesprache, welche die Einfachheit von SQL mit den Vorteilen der JPA Criteria API vereint. Mit JPA-SQL können Sie Ihre Queries in einfacher, schlanker SQL-Syntax schreiben - und zwar in einem speziellen JPA-SQL Code-Editor und damit getrennt vom Javacode. Im Hintergrund wird der JPA-SQL Code automatisch in JPA Criteria Javacode umgewandelt, sodass Sie mit der komplizierten Criteria API nicht in Kontakt kommen.    
 
In dieser Session erhalten Sie eine Einführung in JPA-SQL. In der anschließenden Live-Demo werden verschiedenste Abfrage-Varianten mit JPA-SQL und vorgestellt.

JCON-Florian-Habermann
Florian Habermann
XDEV Software Corp.
Mobile Development / IDE & Tools


Hybride mobile Apps mit Geräte- und Systemzugriffen
mit Vaadin, RapidClipse und Cordova

Level:

Starter

 

Vaadin selbst bietet nur begrenzte Möglichkeiten, um auf Geräte- und Systemfunktionen mobiler Geräte zuzugreifen. Eine NFC-Schnittstelle fehlt genauso wie die Möglichkeit auf Barcode-Scanner und Bluetooth zuzugreifen. Zwar steht mit Cordova eine Native-Browser-Bridge zur Verfügung, aber Vaadin fehlt die nötige, serverseitige Implementierung  der von Cordova zur Verfügung gestellten Features. Diese Implementierung steht jetzt mit dem RapidClipse Mobile-Kit zur Verfügung. Das Auslesen und Speichern neuer Kontakte ist genauso einfach wie der Zugriff auf Kamera, das lokale Dateisystem, die GEO Location, Barcode Scanner sowie auf Schnittstellen wie Bluetooth und NFC.
 
In dieser Session erfahren Sie, wie Apache Cordova funktioniert und erleben in Live-Demos, wie faszinierend einfach man jetzt mit dem RapidClipse Mobile-Kit von Vaadin aus auf sämtliche Geräte- und Sytemfunktionen zugreifen kann.

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
XDEV Software Corp.
Serverside Java & Java EE / IDE & Tools


Dynamische Reports und Daten-Export-Funktionen


 
Wer professionelle Business-Applikationen entwickeln möchte, muss i.d.R. auch Dokumente wie zum Beispiel Rechnungen dynamisch erzeugen. JasperReports ist eine frei Java Reporting-Lösung, die Ihnen genau das ermöglicht - und sogar noch sehr viel mehr. Und das beste ist,

JasperReports ist jetzt auch fester Bestandteil von RapidClipse. Damit sind Sie in der Lage, selbst komplexeste Reports dynamisch zu erzeugen. Mit Hilfe eines komfortablen Designers lassen sich völlig individuelle Report-Vorlagen direkt in RapidClipse erstellen. Neben der Generierung von Reports ermöglicht Ihnen JasperReports auch Daten in allen wichtigen Formaten zu exportieren.
 
In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über JasperReports und lernen, wie Sie damit individuelle Report-Vorlagen erstellen, wie diese zur Laufzeit aufrufen, dynamisch mit Daten füllen und ausliefern. Darüber hinaus wird gezeigt, wie Sie Ihre Daten in allen wichtigen Formaten exportieren können.

JCON-Markus-Kett
Markus Kett
XDEV Software Corp.
Fast-Data / Serverside Java & Java EE / Innovations

Highspeed Datenbank-Applikationen
mit Jetstream Java In-Memory Datenbank

Level:

Starter


 

Objektorientierte Programmiersprachen wie Java und relationale Datenbanken sind bekanntlich nicht kompatibel. Während wir in Java mit Objekten arbeiten, speichern RDBMS Daten in flachen Tabellenstrukturen. Damit beide Konzepte miteinander arbeiten können, brauchen wir JPA (Java Persistence API). Beim Speichern von Daten werden unsere Java Objekte zerlegt und die Informationen in Tabellen gespeichert. Umgekehrt müssen aus unstrukturierten JDBC-Resultsets Java Objekte erzeugt werden. Wir sprechen hierbei von OR-Mapping. Die Folge: Permanente Schreib- und Lesezugriffe auf die Festplatte liegen im Bereich von Millisekunden. Aufwändiges OR-Mapping kostet zusätzlich enorm viel Rechenzeit. Zudem erhöht JPA die Komplexität und den Entwicklungsaufwand enorm (2 Datenmodelle).
 
Mit der Java In-Memory Datenbank Jetstream lassen sich jetzt Java-Objekte speichern, ohne diese in Relationen oder in irgend ein anderes künstliches Format umzuwandeln. Der durch OR-Mapping verursachte Zeitverlust sowie die mit JPA verbundene Komplexität für den Entwickler entfällt vollständig. Als In-Memory Datenbank nutzt Jestream die Power des Hauptspeichers voll aus. Beim Anwendungsstart werden möglichst viele Daten in den RAM geladen. Ist die Datenbank zu groß, werden Daten erst bei Bedarf lazy nachgeladen. Sämtliche Abfragen können nun im Hauptspeicher durchgeführt.  Die Folge: Zugriffszeiten auf den Hauptspeicher liegen im Bereich von Microsekunden. Queries sind dadurch 100 Mal schneller als mit relationalen Datenbanken und JPA.  
 
Nach einer kurzen Einführung und einem Architekturvergleich mit JPA folgt eine beeindruckende Live-Demo die zeigt, wie Jetstream funktioniert, wie unglaublich schnell Jetstream ist und wie verblüffend simpel der Einsatz von Jetstream ist.

JCON-Richard-Fichtner
Richard Fichtner
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / Testing & Quality

Warum man eine Versionsverwaltung immer braucht - Git Grundlagen

Level:

Starter


 

Eine Versionsverwaltung protokolliert alle Änderungen am Quellcode aller an einem Projekt beteiligten Entwickler, sodass man zu jedem Zeitpunkt auf die verschiedenen Versionen und Änderungen zugreifen kann. Gleichzeitig ist die Versionsverwaltung unverzichtbare Grundlage vollautomatisierter Build-, Test- und Deployprozesse. Professionelles Software-Engineering ohne Versionsverwaltung ist heutzutage kaum noch denkbar und wäre ein enormer Verlust an Produktivität und Sicherheit. Übrigens, nicht nur Teams, sondern auch Einzelentwickler sollten nicht ohne Versionsverwaltung arbeiten. In der Praxis setzen dennoch viele Unternehmen noch immer kein Versionskontrollsystem ein oder nutzen Lösungen, die als nicht mehr zeitgemäß gelten. Der Grund dafür ist häufig schlicht und einfach, weil man es einfach noch nicht ausprobiert oder sich aus Gewohnheit noch kein moderneres System angesehen hat. Das heutzutage im Java Umfeld führende Versionskontrollsystem ist GIT.

 

In dieser Session erfahren Sie auf leicht verständliche Weise wie GIT funktioniert (Repositires, Commit, Push, Pull, Branches, Mergen etc.), welche Vorteile GIT der Entwicklung bietet, wie Sie von Subversion auf GIT umsteigen können, an welche Regeln Sie sich halten und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
XDEV Software Corp.
IDE & Tools

Wozu brauche ich Maven und was ist Continuous Integration?

Level:

Starter


 

Umso größer eine Java Anwendung wird, desto mehr externe Java Libraries braucht man i.d.R. die man einbinden muss. Dadurch entstehen Abhängigkeiten (Dependencies) zu diesen Bibliotheken. Wie kann man sich sicher sein, dass man beim Builden der fertigen Anwendung alle Dependencies mit an Board hat, was ist, wenn es neue Versionen gibt die man braucht oder vielleicht gar nicht will. Früher musste man sich darum selber kümmern. Heute gibt es dafür Maven - ein Must-have-Tool für jeden Java Entwickler. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie wie das führende Build-Werkzeug Apache Maven funktioniert, wie Sie damit externe Java Bibliotheken einbinden und effektiv verwalten können, wie Sie Ihre Anwendung mit sämtlichen Abhängigkeiten per Mausklick builden und verteilen können.

JCON-Markus-Kett
Markus Kett
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / Web-Development / Mobile Development

Cross-Platform-Development mit der
Eclipse Distribution RapidClipse - Big Overview

Level:

Starter


 

Eclipse ist kompliziert, man muss unzählige Plugins installieren und konfigurieren, Plugins kommen sich oft in die Quere und verursachen Probleme, es dauert Stunden bis man Eclipse erst einmal eingerichtet hat und dann muss man unzählige Libraries downloaden bis man endlich loslegen kann und es gibt keine kaum visuelle Tools zur Unterstützung. Mit RapidClipse ist das jetzt vorbei!
 
RapidClipse ist eine freie Eclipse Distribution für Window, Linux und Mac OS X, die Eclipse zu einer visuellen Java Entwicklungsumgebung macht und Rapid Cross-Platform-Development mit Java ermöglicht. Mit dem komfortablen GUI- Builder lassen sich HTML5 Oberflächen auf Basis von Vaadin per Drag-and-Drop erstellen. Stark verbesserte sowie zusätzliche Hibernate-Tools in Verbindung mit dem RapidClipse Framework vereinfachen die Datenbankentwicklung mit Java radikal. Jede mit RapidClipse entwickelte Anwendung lässt sich als HTML5 Web-Anwendung, hybride Mobile App für Android und iOS oder als klassische Java Desktop-Applikation ausliefern und betreiben.
 
In dieser Session erfahren Sie, welche Verbesserungen und Vereinfachungen RapidClipse im Vergleich zur Eclipse Standard-Variante bietet, Sie lernen die vielen RapidClipse Tools kennen und erfahren, wie die Anwendungsentwicklung mit RapidClipse funktioniert.

19:00 - 23:00

XDEVCON 2017 PARTY

KINO

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Dr. Roger Butenuth
codecentric AG
Container / Cloud Plattforms / DevOps

Parallele Suche in großen Graphen mit Heuristiken und Caches

Level:

Expert


 

Die Suche in großen Graphen (mehr als 1 Mrd. Knoten) lässt sich auf verschiedene Arten optimieren: Mit Heuristiken, Caches für Teillösungen und Parallelisierung. Mit den ersten beiden Optimierungen erzielt man bei sequentieller Programmierung in vielen Fällen dramatische Verbesserungen. Versucht man durch Parallelität die nächste Stufe der Optimierung, erlebt man oft sein blaues Wunder: Die notwendige Synchronisierung macht den parallelen Algorithmus langsamer als den sequentiellen. Das muss nicht sein. An einem praktischen Beispiel wird gezeigt, wie man alle drei Optimierungen kombinieren kann.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Dieser Vortrag ist für Entwickler interessant, die große Datenmengen im Hauptspeicher durchsuchen müssen, die im RAM (in Java) in Form von Graphen vorliegen. Dies ist besonders in Verbindung mit der Java In-Memory Datenbank Jetstream von XDEV sehr interessant.

KINO

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Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Matthias-Niehoff
Matthias Niehoff
codecentric AG
Big/ Smart / Fast / In-Memory Data

Big Data & Stream Processing mit Apache Spark

Level:

Advanced


 

In diesem Vortrag wird mit Apache Spark ein Framework für verteiltes Verarbeiten großer und stetiger Datenmengen vorgestellt. Es kann sich sowohl um Batch- als auch Streaming-Verarbeitung handeln. Insbesondere die Verarbeitung von Daten-Streams, wie sie beispielsweise im IoT-Bereich vorkommen, wird zunehmend interessanter. Spark und insbesondere Spark Streaming werden stetig weiterentwickelt und stellen seit Spark 2.0 eine einheitliche Plattform und API sowohl für Batch und Streaming bereit.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


In vielen RapidClipse Projekten geht es um die Verwaltung immer größerer Datenmengen. Apache Spark ist derzeit eines der wichtigsten und populärsten Frameworks für die Verwaltung großer Datenmengen, das man natürlich auch in RapidClipse Projekten einsetzen kann.

KINO

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Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Jan-Ruemenapf_
Jan Rümenapf
codecentric AG
Continuous Delivery / Container / DevOps

Continuous Delivery in a Box? Wie geht das?

Level:

Advanced


 

Wir stellen einen integrierten Ansatz für eine Continuous Delivery Pipeline vor, die aufzeigt welche Prozessschritte notwendig sind, um effektiv Continuous Delivery oder sogar Continuous Deployment zu betreiben. Auch wird dargestellt welche Tools, Frameworks und Methoden es für die verschiedenen Stufen gibt und wie sich diese integrieren lassen. Als Demonstrator bringen wir eine komplette Pipeline in einer Box mit und stellen diese live vor. Die Demo zeigt auf, das eine solche Pipeline auch auf kleinster Hardware laufen kann, denn alle Tools laufen auf Raspberrys PIs in Docker-Containern. Mittels dieser Pipeline demonstrieren wir, wie eine solche Pipeline innerhalb des Projekts/der Organisation eingesetzt werden kann.Natürlich klären wir auch auf, wie die Pipeline von Raspberry PIs auf Rechenzentrumsanforderungen skaliert werden kann. Insbesondere gehen wir auf die Herausforderungen beim Einsatz von Docker auf verschiedenen Prozessorarchitekturen und Betriebssystemen ein.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Bei der Auslieferung von Software-Anwendungen passieren immer wieder Fehler. Heutzutage kann man das Testen und die Auslieferung neuer Versionen vollständig automatisieren. Continuous Delivery beschreibt den dazu erforderlichen Workflow. Dieser Vortrag stellt eine solche Continuous Delivery Pipeline vor.

KINO

12

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Frank-Pientka
Frank Pientka
MATERNA GmbH
Security / Web-Development & JavaScript / Core Java

Apache Tomcat 9 aber sicher!

Level:

Advanced


 

Sicherheit wird im Internet groß geschrieben. Trotzdem hat die Zahl und die Heftigkeit von Angriffen enorm zugenommen. Am Beispiel des Apache Tomcat Webservers wird gezeigt, welche Angriffsszenarien es gibt und was man dagegen tun kann. Mit aktuellen Gefahrenpotentialen nach OWASP 2017 und CVE werden Lösungen mit Tomcat 9 und Java 9 diskutiert. Mit wenigen konsequent und regelmäßig durchgeführten Maßnahmen lässt sich das Sicherheitsniveau erhöhen. Eine gute Möglichkeit sein Wissen zum Thema Websicherheit und Verschlüsselung aufzufrischen und sich auf die wachsenden Sicherheitsanforderungen vorzubereiten.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Websicerheit und Verschlüsselung ist für alle RapidClipse Entwickler ein wichtiges Thema und die meisten RapidClipse Anwender setzen zumindest am Anfang meist Tomcat als Servlet-Container für ihre RapidClipse Applikationen ein.

KINO

10

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Benedikt-Ritter
Benedikt Ritter
codecentric AG
Core Java

Apache Commons - Beyond StringUtils

Level:

Advanced


 

Apache Commons ist ein Apache Projekt mit Fokus auf wiederverwendbaren Java Komponenten. So enthält die Commons Lang Bibliothek beispielsweise die allbekannte StringUtils Klasse. Aber Apache Commons hat viel mehr zu bieten als nur StringUtils. In dieser Präsentation gibt Benedikt Ritter einen Überblick über das Apache Commons Projekt. Darüber hinaus zeigt er Beispiele für einige der weniger bekannten Features in Apache Commons.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Das Apache Commons Projekt ist die Java-Standard-Bibliothek schlechthin und umfasst jede Menge hilfreiche Java APIs,  die man nahezu in jedem RapidClipse Projekt einsetzen kann, weshalb Apache Commons jeder RapidClipse Entwickler kennen sollte.

KINO

7

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Michael-Wiedeking
Michael Wiedeking
MATHEMA Software GmbH
Core Java

Eine Sache der Lokalität

Level:

Expert


 

Bei allem Bemühen um die Parallelisierung von Programmen wird oft eine Möglichkeit außer Acht gelassen, die einem das Leben deutlich vereinfachen kann: Das lokale halten von Daten. Das bezieht sich nicht nur auf lokale Variablen innerhalb von Methoden, sondern auch auf lokale Daten innerhalb eines Threads. Mit diesen Thread-lokalen Daten lassen sich viele Probleme mit einem Minimum an Synchronisation lösen und so unter Umständen die Parallelisierung signifikant beschleunigen. Anhand einer Terminal-Applikation, in der mehrere Threads überschneidungsfrei auf die Standardausgabe schreiben sollen, wird in diesem Vortrag der Umgang mit Thread-lokalen Daten demonstriert. Dabei wird gezeigt, wie der Einsatz von Thread-lokalen Daten auszugebende Texte sicher vorbereiten und mit minimalem Synchronisationsaufwand zusammenfügen kann. Darüber hinaus wird gezeigt, wo Java selbst diese Methode nutzt und welche (unangenehmen) Auswirkungen dies für eine Multi-Threaded-Applikation haben kann.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Dieser Vortrag ist für alle RapidClipse Entwickler interessant und hilfreich, weil es schon in einfacheren Anwendungen häufig vorkommt, dass verschiedene Prozesse parallel ablaufen sollen. Der Vortrag Parallele Hintergrund-Prozesse - Grundlagen am 2. Tag der XDEVCON behandelt die Grundlagen für die Programmierung paralleler Prozesse.

KINO

7

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON2017-Speaker-Philipp-Krenn
Philipp Krenn
Elastic
Core Java

Volltextsuche in Theorie und Praxis

Level:

Advanced


 

Von aktuellen Anwendungen wird erwartet, dass sie eine leistungsstarke Volltextsuche zur Verfügung stellen. Doch wie funktioniert Suche überhaupt und wie integriere ich sie in meine Webseite oder Applikation? So schwierig ist das gar nicht und der Vortrag gliedert sich dafür in drei Teile: * Wie Volltextsuche generell funktioniert und was die Unterschiede zu Datenbanken sind. * Wie der Score beziehungsweise die Qualität von Suchresultaten berechnet wird. * Wie Indizierung und Abfrage verschiedener Sprachen, die Suche nach Terms und Phrasen, boolsche Queries, Suggestions, Ngrams und mehr mit Elasticsearch funktionieren. Wir probieren sämtliche Queries live aus und sehen uns an, welche Möglichkeiten dir für deinen Anwendungsfall zur Verfügung stehen.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Fast in jedem RapidClipse Projekt gibt es Suchfunktionen. Neben konventionellen Datenbankabfragen ist für viele Projekte auch die Bereitstellung einer Volltextsuche interessant. Dieser Vortrag bietet eine hilfreiche Einführung in das Thema.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1506199456696
Anatole Tresch
Trivadis AG
Serverside Java & Java EE / Architecture

Konfiguration mit Apache Tamaya/Microprofile Config API

Level:

Expert


 

Apache Tamaya und Microprofile.io ist ein interessante Projekte, welches ein API zum Konfigurieren von Applikationen definieren. Dieser Vortrag zeigt im ersten Teil wie einfach mit Apache Tamaya ihre Microservices und Applikcationen konfiguriert werden können. Die Mächtigkeit von Tamaya zeigt sich dabei nicht nur an den verfügbaren Erweiterungen, sondern ganz konkret dann, wenn wir neue Backend-Services (z.B. etcd) vollkommen transparent einziehen, ohne dass auch nur eine Zeile Code geändert werden muss. Im zweiten Teil möchte ich dann noch kurz auf das API von microprofile.io eingehen und es dem API von Tamaya gegenüberstellen.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Bei komplexen Anwendungsszenarien kann eine Server-übergreifende Konfigurationslösung hilfreich sein. In diese Richtung zielt Apache Tamaya.

KINO

10

Alternativer Vortrag zeitgleich:

Ozkan Can

Amazon Web Services Germany GmbH
Cloud

Blue/Green Deployments with Amazon EC2 Container Service

Level:

Advanced


 

Historically, blue/green deployments were not often used to deploy software on-premises because of the cost and complexity associated with provisioning and managing multiple environments. Instead, applications were upgraded in place. Containers can ease the adoption of blue/green deployments because they’re easily packaged and behave consistently as they’re moved between environments. With AWS, you can operationalize your blue/green deployments using Amazon EC2 Container Service (ECS), an Application Load Balancer, and target groups. In this session, we discuss how we can leverage ECS to run fully managed rolling updates, drain connections and demo different deployment strategies for our container services.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Die Bereitstellung von Software in der Cloud und die Auslieferung mit Hilfe von Container wird immer wichtiger. Auch wenn ein Hosting bei externen Anbietern wie AWS für viele RapidClipse Nutzer (heute noch) kein Thema ist, sollte man als Java Entwickler wissen, wie Cloud-Szenarien (hier am Beispiel des Martführers AWS) funktionieren.

KINO

7

Alternativer Vortrag zeitgleich:

Tag 2 - BEST PRACTICE DAY


25. Oktober 2017

 

Tag 3 - LIVE CODING DAY


26. Oktober 2017

 
xdevcon2015_04

Über 90 weitere JCON-Sessions

 
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JCON 2018
Freier Zugang für XDEVCON-Teilnehmer !


Java - Cloud - Big-Data - Agile - Architecture

Tag 1


24. Oktober 2017

 

08:00

KEYNOTE  -  TAG 1

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

09:00 - 09:45

Registrierung

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17:00 - 17:45

18:00 - 18:45

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

XDEVON 2017  -  BEST PRACTICE DAY - TAG 2

JCON-Tobias-Trelle
Tobias Trelle
codecentric AG
IDE & Tools

Testdriven Development mit JUnit und Mockito

Level:

Starter


 

Testgetriebene Entwicklung (TDD = test driven development) sollte zum Handwerkszeug eines jeden Software-Entwicklers gehören, ob er nun agil entwickelt oder nicht. In dieser Session lernen Sie die Grundlagen der testgetriebenen Entwicklung mit Hilfe des Java-Frameworks JUnit kennen. Mit dessen Erweiterung Mockito werden Sie in die Lage versetzt, abhängige Komponenten sehr einfach zu mocken, d.h. durch "vorgetäuschte" Objekte zu ersetzen ohne eine komplette Dummy- Implementierung zu schreiben. Anhand von Praxisbeispielen zeige ich die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen auf.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Automatisierte Softwaretests mit JUnit gehört zum Grundwissen eines Java Programmierers. Mit DBUnit lassen sich Datenbankanwendungen automatisiert testen, was sicher für die meisten RapidClipse Entwickler sehr interessant ist. DBUnit ist zwar nicht Teil dieses Vortrags, aber DBUnit ist eine Erweiterung von JUnit und setzt auf dem Prinzip von JUnit   auf. Deshalb sollten Sie auch als RapidClipse Nutzer JUnit kennen und anwenden können.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Pascal-Bihler
Dr. Pascal Bihler
Quality First Software GmbH
IDE & Tools / Web-Development

Es tut, aber tut es was es soll? -
GUI Testautomatisierung für Vaadin-Projekte

Level:

Starter


 
Mit RapidClipse lassen sich effizient und komfortabel umfangreiche Projekte wahlweise als Web-Anwendung, hybride Mobile App oder klassische Java Desktop Applikation erzeugen. Hierbei kommen HTML5 und Vaadin als Webtechnologien zum Einsatz. Zur Absicherung der end-to-end Systemfunktionalität eignet sich QF-Test, das GUI Testautomatisierungswerkzeug der deutschen Firma Quality First Software GmbH und Partner der XDEV Software Corp. Es ist spezialisiert auf Java und Web GUI Testautomatisierung und seit 15 Jahren im Markt etabliert. Der Vortrag erläutert Anforderungen und Herausforderungen bei der Testautomatisierung von Vaadin basierten GUIs und wie diese effizient und komfortabel - also RapidClipse like - mit QF-Test gemeistert werden können.

KINO

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JCON-Florian-Habermann
Florian Habermann
XDEV Software Corp.
Serverside Java & Java EE / IDE & Tools


Parallele Hintergrund-Prozesse - Grundlagen


Level:

Advanced
 
In vielen Anwendungsszenarien sollen bestimmte Prozesse im Hintergrund durchgeführt werden, während ein anderer Prozess parallel dazu unverändert weiter läuft. Z.B. wenn eine große Datei auf den Server hochgeladen wird, während die Anwendung selbst uneingeschränkt bedienbar bleiben soll. Deshalb war das Thema

parallele Hintergrund-Prozesse mit Threads

auch im vergangenem Jahr eines der häufigsten Support-Anfragen seitens vieler RapidClipse Nutzer.
 
Parallelisierung ist eines der komplexesten Themen in Java überhaupt. Für die meisten Fälle gibt es aber einfache Lösungen. Noch verblüffender ist, dass sich nach einer genaueren Prüfung oft herausstellt, dass man gar keine parallele Verarbeitung braucht. Zum Beispiel macht es vielleicht gar keinen Sinn, dass eine Suchformular bedienbar bleibt, während gerade eine umfangreiche Suchfunktion läuft. Hier sollte vielleicht sogar besser die Oberfläche gesperrt bleiben, solange die Suchfunktion noch läuft und die Notwendigkeit einer komplexen Thread-Programmierung löst sich in Luft auf. Wenn Sie aber um eine parallelen Verarbeitung nicht herum kommen, sollten Sie wissen wie das geht - denn fehlerhafte Threads können fatale Auswirkungen wie Deadlocks und Programmabstürze zur Folge haben.
 
Dieser Vortrag beleuchtet zum Einstig einige klassische Beispiele und zeigt dann, wie parallele Prozesse funktionieren, wie man bei der Umsetzung vorgehen sollte und was das RapidClipse-Framework dafür bietet.

KINO

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JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
XDEV Software Corp.
Frameworks / Serverside Java & Java EE


Automatisierter E-Mail Versand mit der Java Mailing API

Level:

Advanced

KINO

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JCON-Sebastian-Spaeth
Sebastian Späth
XDEV Software Corp.
Frameworks / IDE & Tools / Serverside Java & Java EE


Authentifizierung und Autorisierung

Level:

Starter


 

Eine professionell aussehende Benutzeroberfläche ist heutzutage enorm wichtig, das Aussehen allein aber nur die halbe Miete. So gut wie bei jeder Business-Anwendung muss sich der Anwender Authentifizieren, bevor er die Applikation nutzen kann. Auf Grund von Nutzerrechten kann man anschließend festlegen, welche Funktionen der Anwender zur Verfügung hat, welche Daten er sehen darf und welche nicht. Auch welche UI-Elemente sichtbar und benutzbar sind, hängt von den Rechten des Benutzers ab. Wer diese Funktionalität selber implementieren muss, steht vor einer großen Herausforderung. RapidClipse bietet Ihnen ein leistungsfähiges Tooling, das Ihnen diese Arbeit vollständig abnimmt und die gesamte Oberfläche anhand hinterlegten oder importierten Nutzerrechten vollautomatisch steuert.

Die Nutzer-Authentifizierung ist standardmäßig via Datenbank und LDAP möglich. Per Assistent kann man alle wichtigen Einstellungen auf einfache Weise festlegen und sich einen Standard-Login-Screen generieren lassen. Für die Autorisierung lassen sich Rechte, Rollen und User aus beliebigen Quellen einbinden, i.d.R. eine Datenbank. Zur Laufzeit wird der Aufbau der gesamten Oberfläche sowie der Zustand der einzelnen UI-Elemente automatisch gesteuert.

In dieser Session lernen Sie alles über das Funktionsprinzip von Authentifizierung und Autorisierung. Anhand einer Live- Demo sehen Sie anschließend, wie Sie bei der Entwicklung vorgehen müssen.

KINO

11

JCON-Richard-Fichtner
Richard Fichtner
XDEV Software Corp.
Serverside Java & Java EE / IDE & Tools


REST Webservices - Grundlagen

Level:

Starter


 

Genauso wie Funktionen, Prozeduren oder Methoden in einem Computerprogramm kann man auch ganze Anwendungen oder Dienste über ein Netzwerk bereitstellen oder nutzen, die völlig isoliert und unabhängig von einander funktionieren, eine ganz bestimmte Aufgabe durchführen und i.d.R. ein Ergebnis zurückliefern. Diese werden dann als Webservices bezeichnet. Die Daten werden i.d.R. im XML- oder JSON-Format via HTTP übertragen. Mittlerweile existieren eine Unmenge an öffentlich zugänglichen Webservices, die man nutzen kann, z.B. die Google Maps API.


Egal ob Sie einen einfache, öffentlich verfügbaren Webservice konsumieren, einen eigenen Service anbieten oder eine hochmoderne, auf Microservices basierenden Anwendungs-Architektur entwickeln möchten, als Software-Entwickler kommt man an (REST-)Webservices nicht mehr vorbei.
 
In dieser Session lernen Sie das Funktionsprinzip von (REST-) Webservices, wie man Webservices konsumieren, selber bereitstellen und testen kann.

KINO

11

JCON-Sebastian-Spaeth
Sebastian Späth
XDEV Software Corp.
Web-Development  / IDE & Tools

Charts und Kalender mit Vaadin

 
Heutzutage kommt kaum mehr eine moderne Business-Anwendung ohne Charts und Kalender aus. Mit Vaadin und RapidClipse ist das Einbinden von Charts sowie eines Kalenders kein Problem. Dieser Vortrag zeigt anhand einer ausführlichen Live-Demo, wie einfach Sie Google Charts einbinden und Ihre Anwendung mit einem Kalender erweitern können.

KINO

11

JCON-Sebastian-Spaeth
Sebastian Späth
XDEV Software Corp.
Frameworks / Web Development

Integration von Zahlungssystemen


Level:

Starter
 
Wer Anwendungen entwickeln möchte, mit denen der Kauf von Produkten ohne zusätzlichen Onlineshop möglich sein soll, muss sich mit der Integration von Zahlungssystemen beschäftigen. In diesem Vortrag lernen Sie, wie entsprechende Zahlungssysteme funktionieren, wie Sie diese einbinden und wie die Datenübergabe funktioniert.

KINO

11

JCON-Richard-Fichtner
Richard Fichtner
XDEV Software Corp.
Testing & Quality / Agile & Culture

Wie man gut lesbaren und wartbaren Code schreibt

Level:

Starter


 
Robert C. Martin hat den Begriff &dbquo;Clean Code“ in seinem gleichnamigen Buch für die Software Entwicklung geprägt. Doch was ist sauberer Code und was hat dieser mit der Wartbarkeit von Software zu tun? Im Vortrag wird an vielen Beispielen praxisnah dargestellt, wie bereits kleine Verbesserungen der &dbquo;Code Sauberkeit“ sehr positive Auswirkungen auf die Wartbarkeit Ihrer Software haben können. Anhand von Beispielen aus über 15 Jahren Projekterfahrung lernen Sie Techniken kennen, die Sie noch heute in Ihrem Code einsetzen können.

KINO

11

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel

XDEV Software Corp.
IDE & Tools / Serverside Java & Java EE

Hibernate Best-Practice

Level:

Advanced
 
JPA bzw. Hibernate ist eine Kern-Technologie in den meisten RapidClipse Anwendungen. Durch den Einsatz des RapidClipse Frameworks kommt man mit Hibernate zunächst einmal gar nicht in Kontakt. Bei komplexeren Anforderungen, kommt man jedoch oft nicht drum herum, selbst einzugreifen, um Optimierungen vorzunehmen. Hier Sie aber ganz genau wissen was Sie tun, denn Fehler können hier schnell zu fatalen Folgen führen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie durch manuelle Optimierungen die Performance Ihrer Anwendung verbessern können.
 
Der Vortrag

Mastering JPA Performance

von Thomas Bröll, Trivadis GmbH, der am Nachmittag um 14:00 im Kino 12 stattfindet, ist eine empfehlenswerte Ergänzung und Weiterführung zu diesem Thema.

KINO

11

profile1506199099448
Michael Wiedeking
MATHEMA Software GmbH
Core Java / Testing & Quality / Performance

Rundungsfehler

Level:

Advanced


 

Immer wieder passiert es, dass die vermeintlich genaue Berechnung mit Gleitkommazahlen (Floating Point) nicht das gewünschte Ergebnis liefert. Dabei können doch extrem kleine und große Zahlen dargestellt werden. Und trotzdem ergibt 0,1 zehn Mal addiert noch nicht einmal 1,0. Aber warum ist das eigentlich so? Um diese Frage zu beantworten, beschäftigt sich dieser Vortrag mit dem Aufbau von Gleitkommazahlen und erklärt, warum die Wahl dieser Hardware-gestützten Repräsentation solch großen, nicht intuitiven Probleme mit sich bringt.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Rundungsfehler sind ein klassisches Problem in der Programmierung, die auch in Java Projekten und damit auch in RapidClipse häufig vorkommen. Durch ein solches Problem können Sie eine Menge Zeit, Qualität und Akzeptanz Ihrer Lösung einbüßen. Deshalb sollten Sie diese Problematik kennen, wissen welche Ursachen verantwortlich sein können und wie Sie das Problem lösen oder am besten von vorn herein vermeiden können.

KINO

12

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Hans-Henry-Sandbaek
Hans-Henry Sandbaeck
jpro AG
IDE & Tools / UI & UX

Java ist zurück im Web! - Web-Anwendungen und mobile Apps mit JavaFX

Level:

Starter


 

JavaFX ist die beste UI-Technologie die aktuell verfügbar ist. Warum? JavaFX ist sehr schnell, ausgereift, auf allen unterstützten Plattformen stabil und ist im Vergleich zu all den fancy JavaScript Libraries verlässlich abwärtskompatibel und langlebig. Das einzige was uns bis jetzt gefehlt hat, ist die Möglichkeit Web-Anwendungen und mobile Apps zu entwicikeln. Mit jpro gibt es jetzt eine Game-Changer. Denn mit jpro lassen sich beliebige JavaFX Anwendungen im Web- Browser sowie auf mobilen Geräten ausführen. Weder ein Plugin, noch Cross-Kompilieren ist dazu nötig. Die Technologie ist nicht mehr experimental. Das Final-Release ist bereits verfügbar. In dieser Session erfahren Sie, wie jpro funktioniert, wie man Multi-User-Server-Anwendungen mit JavaFX entwickelt und wie man bestehende FX-Anwendungen für das Web optimiert. Wir werden beeindruckende Real-world Anwendungen vorstellen und über Best-Practice sprechen.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


XDEV wird auf der XDEVCON einen neuen GUI-Builder für JavaFX vorstellen, der ähnlich wie die HTML5/Vaadin Entwicklung in RapidClipse funktioniert. Mit jpro lassen sich JavaFX Anwendungen jetzt sogar im Web-Browser ausführen. RapidClipse Entwickler haben damit eine interessante Alternative für die Entwicklung von Web-Anwendungen. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in jpro.

KINO

7

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Sebastian-Daschner
Sebastian Daschner
Java Champion
Agile & Culture

20 Ways to Boost Your Developer Productivity

Level:

Starter


 

Working as a software developer — as well as in any other job — it’s important to be productive and to get things done. You want to increase your development speed, focus on what’s important and cut out all the cumbersome and boring, repetitive tasks.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Es gilt als bewiesen, dass viele Projekte nicht scheitern, weil die Entwickler die technischen Herausforderungen nicht bewältigen können, sondern "nur" weil die Rahmenbedingungen nicht stimmen. In diesem Vortrag erklärt Sebastian Daschner, ein erfahrener Java Enterprise Enthusiast und Java Champion, was man als Software-Entwickler tun kann, um sich auf das konzentrieren zu können, was wirklich wichtig ist, um letztendlich sehr viel produktiver zu sein. Dieses Thema ist nicht nur für Entwickler, sondern auch für Projektleiter und IT-Entscheider interessant, die zur Schaffung der optimalen Bedingungen sehr viel beitragen können.

KINO

10

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1505290691789
Tobias Voß
Viadee Unternehmens- beratung GmbH
IDE & Tools / UI & UX

JUnit 5 - Testen neu definiert mit strukturierten, dynamischen und
erweiterbaren Testfällen

Level:

Expert


 

Ohne JUnit kommen heutzutage kein Java-Projekt und kein Java-Entwickler aus. Das Tool zum automatisierten Testen ist seit knapp 20 Jahren der Industriestandard und nahezu ein Synonym für Testen in Java. Im dritten Quartal 2017 erscheint die neue Version JUnit 5, die komplett umgeschrieben wurde und auf einer neuen Architektur aufbaut, um die Vorteile von Java 8 voll auszunutzen. Der Vortrag stellt die neuen Features zur Strukturierung und dynamischen Erzeugung von Testfällen vor und zeigt wie man im abwärtskompatiblen Parallelbetrieb direkt die Vorteile von Version 5 nutzen und gleichzeitig die bestehenden JUnit-4-Tests ausführen kann. Als Bonus gibt es einen Einblick in das neue Erweiterungsmodell für Entwickler, die mehr wollen als nur ein paar Assertions implementieren.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Automatisierte Softwaretests mit JUnit gehört zum Grundwissen eines Java Programmierers. Mit DBUnit lassen sich Datenbankanwendungen automatisiert testen, was sicher für die meisten RapidClipse Entwickler sehr interessant ist. DBUnit ist zwar nicht Teil dieses Vortrags, aber DBUnit ist eine Erweiterung von JUnit und setzt auf dem Prinzip von JUnit   auf. Deshalb sollten Sie auch als RapidClipse Nutzer JUnit kennen und anwenden können. Dieser Vortrag setzt auf den Vortrag "Testdriven Development mit JUnit und Mockito" auf.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1505285745354
Florian Habermann
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / UI & UX

Neuer JavaFX GUI-Builder!!! Desktop-, Web- und Mobile-Development mit JavaFX

Level:

Starter


 

Ein neuer JavaFX GUI-Builder ist da! Mit dem neuen XDEV JFX-Builder können Sie jetzt echte Cross-Platform-Applikationen vollständig in JavaFX entwickeln, die sowohl im Web-Browser als auch auf mobilen Geräten laufen. Der Builder ist als Eclipse-Integration verfügbar (IntelliJ in Kürze). Oberflächen lassen sich wahlweise mit Drag-and-drop oder in FXML erstellen. Event-Handler und Controller-Klassen werden automatisch generiert und projektspezifische GUI-Beans lassen sich der Standard-Controls-Pallette hinzufügen. Mit dem integrierten jpro-Deployment können Sie Ihre JavaFX Anwendungen in jedem Browser und sogar auf mobilen Geräten ausführen. Und das Beste ist, der XDEV JFX-Builder ist frei verfügbar.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


XDEV stellt erstmals einen neuen GUI-Builder für JavaFX vor, der ähnlich wie die HTML5/Vaadin Entwicklung in RapidClipse funktioniert. RapidClipse Entwickler haben damit eine interessante Alternative.

KINO

7

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Markus-Kett
Markus Kett
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / UI & UX

Cross-Platform-Development mit Vaadin und Eclipse RapidClipse

Level:

Starter
 
Eclipse ist kompliziert, man muss unzählige Plugins installieren und konfigurieren, Plugins kommen sich oft in die Quere und verursachen Probleme, es dauert Stunden bis man Eclipse erst einmal eingerichtet hat und dann muss man unzählige Libraries downloaden bis man endlich loslegen kann und es gibt keine kaum visuelle Tools zur Unterstützung. Mit RapidClipse ist das jetzt vorbei!
 
RapidClipse ist eine freie Eclipse Distribution für Window, Linux und Mac OS X, die Eclipse zu einer visuellen Java Entwicklungsumgebung macht und Rapid Cross-Platform-Development mit Java ermöglicht. Mit dem komfortablen GUI- Builder lassen sich HTML5 Oberflächen auf Basis von Vaadin per Drag-and-Drop erstellen. Stark verbesserte sowie zusätzliche Hibernate-Tools in Verbindung mit dem RapidClipse Framework vereinfachen die Datenbankentwicklung mit Java radikal. Jede mit RapidClipse entwickelte Anwendung lässt sich als HTML5 Web-Anwendung, hybride Mobile App für Android und iOS oder als klassische Java Desktop-Applikation ausliefern und betreiben.
 
In dieser Session erfahren Sie, welche Verbesserungen und Vereinfachungen RapidClipse im Vergleich zur Eclipse Standard-Variante bietet, Sie lernen die vielen RapidClipse Tools kennen und erfahren, wie die Anwendungsentwicklung mit RapidClipse funktioniert.


 

 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Dieser Vortrag im Hauptprogramm der JCON 2017 bietet nochmals eine Einführung in Cross-Platform-Entwicklung mit Java, Vaadin und RapidClipse.

KINO

10

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1506191312178
Alasdair Collinson
Senacor Technologies AG
Testing & Quality

Awesome unit tests for awesome people

Level:

Advanced
 
Most experienced programmers agree that unit tests are vital for a successful project. Nevertheless, in most projects you will find tests of varying readability, meaningfulness and helpfulness - tests of inconsistent quality, for short. I'm going to hightlight what I thinks makes unit tests readable and helpful to the reader while still remaining meaningful as actual tests. Also, I'll talk about how YOU can make your tests awesome while not focusing too much on specific technologies.


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


Automatisierte Softwaretests mit JUnit gehört zum Grundwissen eines Java Programmierers. Mit DBUnit lassen sich Datenbankanwendungen automatisiert testen, was sicher für die meisten RapidClipse Entwickler sehr interessant ist. DBUnit ist zwar nicht Teil dieses Vortrags, aber DBUnit ist eine Erweiterung von JUnit und setzt auf dem Prinzip von JUnit   auf. Deshalb sollten Sie auch als RapidClipse Nutzer JUnit kennen und anwenden können.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1505285745355
Christian Kümmel
XDEV Software Corp.
IDE & Tools / UI & UX

JPA Queries mit JPA-SQL schnell und einfach in SQL schreiben

Level:

Starter
 
SQL ist die Standard-Abfragesprache für relationale Datenbanken. SQL ist leicht erlernbar und der Code ist übersichtlich und schlank. Wer Datenbank-Anwendungen nach dem Java-Standard JPA entwickeln möchte, sollte sämtliche Abfragen jedoch in Java formulieren. SQL-Queries lassen sich zwar in Form von SQL-Strings in Java einbinden, diese haben jedoch gravierende Nachteile u.a. fehlende Typsicherheit, keinerlei IDE-Unterstützung (Syntax-Highlighting, Refactoring, Error/Warning-Markers, nicht debugbar) und SQLs sind meist datenbankspezifisch.
 
Deshalb stellt JPA mit der JPQL und der JPA Criteria API spezielle Abfragesprachen zur Verfügung. JPQL ist einfach lesbar und schlank, weshalb sie von den meisten Entwicklern bevorzugt wird. Durch die Verwendung von SQL-Strings hat die JPQL jedoch dieselben Nachteile wie native SQL-Strings. Die Criteria API bietet alle Vorteile einer Java API, insbesondere vollständige Typsicherheit und Datenbankunabhängigkeit. JPA Criteria gilt jedoch als kompliziert, der Abfragecode wirkt aufgebläht, ist schwer lesbar, sodass die Criteria API oft nur für dynamische Queries verwendet wird. Drittanbieter-APIs wiederum weichen entweder vom JPA-Standard ab oder sind lizenzkostenpflichtig.
 
Endlich gbit es mit JPA-SQL eine Abfragesprache, welche die Einfachheit von SQL mit den Vorteilen der JPA Criteria API vereint. Mit JPA-SQL können Sie Ihre Queries in einfacher, schlanker SQL-Syntax schreiben - und zwar in einem speziellen JPA-SQL Code-Editor und damit getrennt vom Javacode. Im Hintergrund wird der JPA-SQL Code automatisch in JPA Criteria Javacode umgewandelt, sodass Sie mit der komplizierten Criteria API nicht in Kontakt kommen.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Hendrik-Ebbers
Hendrik Ebbers
Canoo Engineering AG
Java Core / Architecture / Frameworks

Java APIs: The Missing Manual

Level:

Advanced
 
This isn't a talk about microservices, NO-SQL, Container solutions or hip new frameworks. This talk will show some of the standard Java APIs that are part of Java since version 5, 6, 7 or 8. All this features are very helpful to create maintainable and future-proof applications, regardless of whether JavaEE, Spring, JavaFX or any other framework is used. The talk will give an overview of some important standard concepts and APIs of Java like annotations or null values. Based on an overview of this topics and some samples the talk will answer questions like: How can I create my own annotations? How can I create a plugin structure without using frameworks like OSGI? What's the best way to handle NullPointerExceptions?
 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


In diesem Vortrag lernen Sie jede zahlreiche Standard Java APIs sowie Techniken und Konzepte kennen, die zum Grundlagen Know-how eines Java Entwicklers gehören und die damit auch alle RapidClipse Anwender kennen sollten, deren Ziel es ist, größere Anwendungen umzusetzen.

KINO

10

Alternativer Vortrag zeitgleich:

profile1506191312179
Björn Meschede
Viadee Unternehmens- beratung GmbH
Testing & Quality / Agile & Culture

Good Times with Bad Code

Level:

Starter
 
Technical Debt, Mudholes, Blocker, Major Issues - die Bezeichnungen für Kennzahlen der statischen Codeanalyse sind ebenso vielfältig wie die Ergebnisse ernüchternd für die Beteiligten sein können. Doch schlechte Nachrichten können bekanntlich auch gute Nachrichten sein. Denn: Solche Analysen bergen ein enormes Potenzial für Verbesserungen. Sie helfen uns, zu erkennen, was in Teams gut läuft und was nicht; wo Stärken liegen und wo Unterstützung benötigt wird, um sich individuell und als Team weiter zu entwickeln. In der Session zeigen wir, wie Ergebnisse der statischen Codeanalyse über den technischen Tellerrand hinaus betrachtet werden können, welche Maßnahmen man daraus ableiten kann und wie man auf diese Weise funktionierende und motivierte Teams formen kann.

KINO

9

Alternativer Vortrag zeitgleich:

JCON-Markus-Kett
Markus Kett
XDEV Software Corp.
Keynote

Wie speichern Microservices Daten?
Die Java In-Memory Datenbank Jetstream ist dafür prädestiniert

Level:

Starter

KINO

7

user_512
Thomas Bröll
Trivadis GmbH
IDE & Tools / UI & UX

Mastering JPA Performance

Level:

Expert


 

Ihre Anwendung könnte schneller antworten, der Fachbereich ist nicht wirklich zufrieden - aber Entwickler und Datenbank -Administratoren finden keine Optimierungen mehr? Wie kann man die Performance ohne eine Investition in potentere Hardware - wenn dies überhaupt einen Effekt hat - verbessern und welche Fallstricke werden oft übersehen? Es werden Lösungen für die wesentlichen Ursachen von Performance-Problemen einer mehrschichtigen Anwendung mit JPA und gängigen Implementierungen wie Hibernate dargestellt. Was bedeutet dies für eigene Infrastrukturen aber auch für Infrastrukturen in Cloud-Umgebungen? Welche Optimierungen kann man vornehmen - und welche bringen viel Performance bei möglichst geringen Auswirkungen auf die Anwendung?


 

Für RapidClipse Entwickler interessant weil:


JPA bzw. Hibernate ist eine Kern-Technologie in den meisten RapidClipse Anwendungen. Durch den Einsatz des RapidClipse Frameworks kommt man mit Hibernate zunächst einmal gar nicht in Kontakt. Bei komplexeren Anforderungen, kommt man jedoch oft nicht drum herum, selbst einzugreifen, um Optimierungen vorzunehmen. Hier Sie aber ganz genau wissen was Sie tun, denn Fehler können hier schnell zu fatalen Folgen führen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie durch manuelle Optimierungen die Performance Ihrer Anwendung verbessern können. Dieser Vortrag ist eine gute Ergänzung und Weiterführung zum Vortrag

Hibernate Best Practice

von Christian Kümmel, XDEV Software Corp., der am Vormittag um 10:00 Uhr in Kino 11 stattfindet.

KINO

12

Alternativer Vortrag zeitgleich:

08:00

XDEVON 2017  - LIVE CODING DAY -  TAG 3

09:00 - 10:45

Registrierung
JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
Sebastian Späth

XDEV Software Corp.
Frameworks / Serverside Java & Java EE

Entwicklung einer Highspeed Datenbank-Applikation
mit Jetstream Java In-Memory Datenbank
 

Dies ist eine Live-Coding Session. Alle Arbeitsschritte werden live durchgeführt, ausführlich und leicht verständlich erklärt.
Aufgrund der zügigen Vorgehensweise ist diese Session nicht zum mitmachen geeignet. Am Ende der Session erhalten Sie einen Download-Link für die verwendete Projektdatei(en).
KINO

10

11:00 - 11:45

13:00 - 13:45

XDEVON 2017  - LIVE CODING DAY -  TAG 3

XDEVON 2017  - LIVE CODING DAY -  TAG 3

XDEVON 2017  - LIVE CODING DAY -  TAG 3

user_512
Jan Phillip
PENTASYS AG
Agile & Culture

Agile Führung - Lernen von den Preußen

Level:

Starter
 
Agilität gilt gemeinhin als ein modernes Schlagwort. Dabei haben bereits die Preußen vor hundertfünfzig Jahren über Strategien, Taktiken und deren Ausführung auf der Führungsebene nachgedacht und Prinzipien formuliert, die auch in der heutigen, agilen Softwareentwicklung noch Gültigkeit haben. Die Ausgangsposition unterscheidet sich nämlich gar nicht einmal so sehr: Auch wenn Einzelperson finale Entscheidung trafen, wurde bei den Preußen ein Beraterstab zur Planung hinzugezogen. Und auch Alliierte waren mit einbezogen. Auch heute noch Menschen beraten sich Leiter von Abteilungen Face2Face, versuchen mit vorhandenen Ressourcen ein Ziel zu erreichen und durch Abbau von Komplexität Vorgänge effizienter und effektiver zu gestalten. Der Vortrag gibt einen fundierten wie humorvollen Einblick in die Welt der agilen Führung. Die Zuhörer erhalten Werkzeuge und Methoden an die Hand, um einen echten Kulturwandel hin zu agiler Führung zu gestalten. Anhand von vier Führungsprinzipien, die bereits die preußischen Militärtheoretiker ausformulierten, wird aufgezeigt, was agile Führung auch heutzutage noch auszeichnet.

KINO

9

Alternativer Vortrag von 09:00 - 09:45

user_512
Stephan Müller
open knowledge
GmbH
Web-Development & JavaScript / Architecture

Web-API Design

Level:

Advanced
 
Web-APIs sind das aktuelle Trend-Thema in den IT-Abteilungen. Als primärer Kommunikationspartner für Fat, Mobil und Web-Clients sind Web-APIs das Rückgrat moderner verteilter Anwendungen. Sind synchrone Requests via REST und GraphQL oder Push-Notifications via Server-Sent Events und WebSocket die bessere Wahl? Welches Austauschformat sollte man wählen? Wie sieht gutes &dbquo;Error Handling“ aus? Und was ist mit Themen wie Security und Versionierung? Lebensnahe Beispiele, jede Menge Best-Practices und viel Code, der nahtlos in eigene Projekte übernommen werden kann, bilden die Grundlage für die Session.

KINO

11

Alternativer Vortrag von 10:00 - 10:45

JCON-Richard-Fichtner
Richard Fichtner

XDEV Software Corp.
Agile & Culture

Metriken für agile Softwareentwicklung

Level:

Starter
 
Bei agiler Softwareentwicklung nach dem Vorgehensmodell SCRUM, beschrieben von Jeff Sutherland und Ken Schwaber, stehen die Anpassung an veränderte Bedingungen bzw. Anforderungen und die Optimierung des Prozesses im Mittelpunkt. Dabei gehen Anpassungen und Optimierungen vom Entwicklungsteam selbst aus. Das Team reflektiert regelmäßig und passt seine Vorgehensweise und Planungen entsprechend an. Um den Verlauf einer Iteration begründet beurteilen zu können, kommen in der Regel Metriken zum Einsatz. Als Grundlage für diese Metriken benötigt das SCRUM Team Daten zu Arbeitszeiten und Aufgaben der Teammitglieder im Betrachtungszeitraum. Im Vortrag werden Metriken und passende Visualisierungen zur Beantwortung von Fragen von agilen Entwicklungsteams diskutiert. Die Metriken ermöglichen den Teammitgliedern einen besseren Zugang zu den Metadaten Ihrer eigenen Arbeitsrealität. Damit soll es dem Team möglich sein, die eigene Arbeit besser zu verstehen und auf Basis der gewonnenen Informationen seine Prozesse sinnvoll anzupassen.

KINO

9

Alternativer Vortrag:

JCON-Markus-Kett
Markus Kett

XDEV Software Corp.
Agile & Culture

Agile für IT-Entscheider - Entscheider erfahren wie Entwickler ticken, Entwickler erfahren wie man IT-Entscheider überzeugt

Level:

Starter

KINO

14

Alternativer Vortrag von 14:00 - 14:45

12:00 - 12:45

XDEVON 2017  - LIVE CODING DAY -  TAG 3

JCON-Torsten-Fink_170x170
Dr. Torsten Fink

akquinet AG
Architechture

Leichtgewichtige Frameworks für Microservices

Level:

Starter

KINO

11

15:00 - 16:45

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Veronika Kontrba
sinnvollFÜHREN GmbH
Agile & Culture

Teams lösungsfokussiert coachen

Level:

Starter
 
Jeder coacht - ab und zu. Haben Sie schon einmal offen gefragt: &dbquo;Was wollt ihr erreichen?“, um Ihrem Team weiterzuhelfen? Dies ist eine klassische Coaching-Frage. Und sie ist lösungsfokussiert, denn hier wird nicht direkt das Problem angesprochen, sondern eine erwünschte Zukunft. Bei einem Team von z.B. sieben Personen kann es passieren, dass man nun sieben verschiedene Antworten erhält. Macht Sie das neugierig? Uns auch… Anhand von Alltagssituationen – am liebsten aus dem Publikum – lernen Sie, wie Sie mit dem Lösungsfokus Herausforderungen im Umgang mit anderen begegnen können. Wir möchten Ihnen unsere Erfahrungen und Ideen anbieten und Sie einladen, diese in Ihrem Umfeld auszuprobieren. Der interaktive Vortrag ist für Führungskräfte und Teammitglieder in gleicher Weise gedacht. Denn jeder coacht - ab und zu.

KINO

9

Alternativer Vortrag von 15:00 - 15:45

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Marion Eickmann
agile42 GmbH
Agile & Culture

Agilität gestern und heute - Neue Herausforderungen erfordern neues Denken

Level:

Starter
 
Die Einführung agiler Methoden wie Scrum geht immer mit Veränderungen einher.  Diese betreffen heute nicht mehr nur die Team-Ebene oder die Produktentwicklung, sondern sie beeinflussen die Mitarbeiter, das Management, Beurteilungssysteme und Stellenbeschreibungen, sprich die gesamte Firmenstruktur und -kultur.

KINO

9

Alternativer Vortrag von 16:00 - 16:45

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
Sebastian Späth

XDEV Software Corp.
Frameworks / Serverside Java & Java EE

Entwicklung eines HTML5 Frontends for moderne Datenbank-Applikationen


mit Java, Vaadin und Eclipse / RapidClipse
 

Dies ist eine Live-Coding Session. Alle Arbeitsschritte werden live durchgeführt, ausführlich und leicht verständlich erklärt.
Aufgrund der zügigen Vorgehensweise ist diese Session nicht zum mitmachen geeignet. Am Ende der Session erhalten Sie einen Download-Link für die verwendete Projektdatei(en).
KINO

10

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
Sebastian Späth

XDEV Software Corp.
Frameworks / Serverside Java & Java EE


Entwicklung einer Industrie 4.0 Mobile App mit zentralem Server


und Backend GUI mit Java, Vaadin und Eclipse / RapidClipse
 

Dies ist eine Live-Coding Session. Alle Arbeitsschritte werden live durchgeführt, ausführlich und leicht verständlich erklärt.


Aufgrund der zügigen Vorgehensweise ist diese Session nicht zum mitmachen geeignet. Am Ende der Session erhalten Sie einen Download-Link für die verwendete Projektdatei(en).
KINO

10

JCON-Christian-Kuemmel
Christian Kümmel
Sebastian Späth

XDEV Software Corp.
Frameworks / Serverside Java & Java EE


Schnittstellen für den Datenaustausch mit Webservices


 
Dies ist eine Live-Coding Session. Alle Arbeitsschritte werden live durchgeführt, ausführlich und leicht verständlich erklärt.
Aufgrund der zügigen Vorgehensweise ist diese Session nicht zum mitmachen geeignet. Am Ende der Session erhalten Sie einen Download-Link für die verwendete Projektdatei(en).
KINO

10

SESSIONPLAN